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Es gibt Menschen, die ihrem Körper tödliche Gifte zuführen lassen können, ohne dass es dem Körper schadet. Dies hat u.a. damit zu tun, dass solche Menschen mental soweit dressiert sind, dass ihnen so etwas nichts ausmacht. Es kann aber auch an einer bestimmten Gabe des entsprechenden Menschen liegen. Z.B. gibt es auch Menschen, die ohne irdische Nahrung und teilweise auch ohne Flüssigkeitszunahme auskommen können. Dieses Phänomen würde ich z.B. einer bestimmten geistigen Gabe zuschreiben.

Die beiden angesprochenen Phänomene passen nicht in das materialistische Weltbild, gemäß diesem es nur die materielle Welt gibt und sonst nichts. Vielmehr weisen sie allgemein auf eine Hierarchie in der Verursachung hin, was damit einhergeht, dass es unterschiedliche Schwingungsbereiche in unserem Weltsystem gibt bzw. geben muss.

Wenn ein Mensch ohne irdische Nahrung auskommen kann, muss es einen anderen energetischen (nichtsichtbaren) Bereich geben, der alles für den Körper Notwendige zur Verfügung stellt, wobei diese Energie dann umtransformiert werden muss, damit der Körper daraus Nutzen ziehen kann. Dies wird verständlich, wenn wir uns den kosmischen Aufbau des Körpers vor Augen führen, der mittlerweile sehr gut bekannt ist. So wissen wir, dass der Mensch nicht nur den grobstofflichen Körper hat sondern auch eine Aura. Die Aura des Menschen besteht aus verschiedenen Hüllen/Körpern. Diese Hüllen sind hierarchisch untergliedert und gehören sozusagen verschiedenen Schwingungsebenen unseres Weltensystems an.

Wir kennen Ausdrücke wie Oberwelt und Unterwelt z.B. aus den Märchen, aus der christlichen Bibel oder auch aus der griechischen Mythologie. Diese Begriffe spiegeln die Tatsache wider, dass unser Weltensystem, in dem wir leben, energetische Abteilungen von Abteilungen hat. Und dass es jenseitige Bereiche gibt, erfahren immer mehr Menschen, an denen z.B. Wiederbele­bungs­versuche erfolgreich durchgeführt wurden, obwohl sie schon für klinisch tot gehalten wurden. Nicht wenige Menschen, die Nahtod- oder Todesnähe-Erlebnisse hatten, können von einer jenseitigen Welt berichten. Wenn diese Welt, die wir wahrnehmen, in der Raum-Zeit schon unendlich ist, wie anders sind dann jenseitige Welten möglich, als dass sie als Ober- oder Unterwelten aufzufassen sind?

Die Welt der Protonen und Neutronen, die den größten Teil unseres Körpers ausmachen, ergibt z.B. die Schwingungsebene der Protonen und Neutronen (bestimmte Lupengröße). Wir wissen, dass die Protonen und Neutronen nur deshalb vorhanden sind, weil sie aus den Schwingungen der Quarks gebildet sind. Die Quarks sehen wir, wenn wir die Lupe noch größer machen und zu noch höheren Energien gelangen. Daher bilden die Schwingungen der Quarks eine höher geordnete Schwingungsebene. Ohne die Quarks gäbe es die Protonen und Neutronen nicht. Daher ist die Ebene der Quarks in Bezug auf die Schwingungsebene der Protonen und Neutronen die Basisebene.

Würden wir die Quarks näher untersuchen können (Lupe wird noch größer gemacht), würden wir zur Ätherebene gelangen. Über der Ätherebene liegt die Astralebene (Lupe wird noch viel größer). Ohne jetzt die weiteren höheren Ebenen zu benennen, kommen wir zu der Schlussfolgerung, dass nach oben hin die Ebenen immer feinstofflicher und zuletzt immer geistiger werden. Weil die nächsthöhere Ebene die Basisebene jeder darunterliegenden Ebene ist, gibt es eine klare energetische Hierarchie. Der Geist ist oben. Die grobstoffliche Materie ganz unten. Daher steht der Geist über der Materie.

Anhand des Sinnbildes mit dem komplexen Ochsengespann ist deutlich geworden, warum die meisten Menschen derzeit ihren Körper nicht beherrschen können, obwohl ihr Geist über der Materie steht. Wenn viele Menschen ihren Körper nicht beherrschen können, widerspricht dies also nicht der Tatsache, dass ihr Geist über dem Körper steht. Vielmehr zeugt dies dafür, dass die Menschen ihren Geist nicht gezielt einsetzen können und dass sie ihre geistigen Kräfte fehlleiten.

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