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1. Das Energiekörpersystem des Menschen. Der Mensch hat nicht nur den physischen Körper sondern auch die Aura. Die Aura ist ein feinstoffliches Energiekörpersystem, das aus mehreren Körpern besteht. Jeder feinstoffliche Körper ist ein Schwingungsfeld bestimmter Frequenz. Dabei gibt es, ausgehend von der niedrigsten feinstofflichen Ebene, dem physischen Körper übergeordnet, folgende Energie-Körper:
der Ätherkörper,
der Astral- oder Emotionalkörper,
der mentale Körper,
der intuitiv mitfühlende Körper,
der Wille/Geist-Körper,
der seelische Körper sowie
der göttliche Körper.
 
Letzterer Körper ist eher nicht mehr zu den feinstofflichen Körpern zu zählen [siehe 'das Pyramiden Handbuch; Ralph Peters; Weltenhüter Verlag']. Darüber hinaus gibt es noch weitere Körper, die sich aber unserer Wahrnehmung entziehen. So also hat der Mensch nicht nur den physischen Körper, sondern auch viele weitere Körper, die ihrerseits den physischen Körper energetisch in sich sowie unter sich tragen und zusammen mit ihm das Energiekörpersystem des Menschen ausmachen. Ein Teil dieses Energiekörpersystems macht die Aura des Menschen aus, die sich vermutlich nicht mit der sogenannten Kirlian-Fotografie messen lässt [Wikipedia – Free Encyclopedia]. Dennoch gibt es die Aura. Es ist dies der feinstoffliche Teil des Energiekörpersystems. Der kosmische Aufbau des Menschen ist im Übrigen deshalb so gut bekannt, weil es Aura sichtige Menschen gibt, welche die verschie­denen Körper bzw. Hüllen unseres Energiekörper­-Systems wahrnehmen können. Manche Menschen können bis zu 8 Körper bzw. Hüllen wahr­nehmen.
 
Der niedrigste feinstoffliche Körper ist dem physischen Körper nicht nur übergeordnet. Er durchdringt ihn vollständig. Entsprechend ist der nächste höhere feinstoffliche Körper dem niedrigsten feinstoff­lichen Körper übergeordnet und durchdringt ihn. Das Prinzip der Durchdringung und Überordnung lässt sich über die weiteren Ener­giekörper fortsetzen. Dabei können wir sagen, dass ein bestimmter Energiekörper nicht nur ein Unterzustand des nächst höheren Energiekörpers ist, sondern auch eine Verdichtungserscheinung von ihm.

Nun hat jeder der Energiekörper ein Haupt-Energiezentrum und viele Nebenzentren, welche Chakren oder Chakras genannt werden. Chakra ist das Sanskritwort für Rad, Diskus, Kreis. Diesen Namen haben diese Zentren, weil sie sich wie ein Rad drehen können (links herum und recht herum) und wie Blütenkelche aussehen. Die Energiezentren werden durch feinstoffliche (subtile) Energiekanäle verbunden. Laut alt-indischen und alt-tibetischen Texten soll es 72.000 bis 350.000 Energiekanäle im Körper geben. Diese Energie-Kanäle werden Nadis genannt. Die Nadis sind mit dem Hauptener­gie-Kanal verbunden, der sogenannten Shushumna. Die Shushumna befindet sich in der Mittelachse der Wirbelsäule und läuft dabei die Wirbelsäule entlang: von der Steißbeingegend aus bis nach oben hin zum sogenannten Kronen-Chakra. Mit der Shushumna wiederum sind über die Nadis alle Chakren des Aura-Systems verbunden.

Hinweis. Die Meridiane sind solche Nadis, welche bestimmte Akkupunkturpunkte mit den entsprechenden Organen verbinden.

Die Chakren nehmen je nach ihrer Schwingungshöhe Energie unter­schied­licher Schwingung auf und geben diese auch wieder ab. Ist die Ausbildung der Energiezentren fortgeschritten, nehmen sie teller­förmige Gebilde an und haben ähnliche Funktion wie teller­förmige Antennen. Die Chakren können bewusst verschlossen, geöffnet, nach rechts gedreht, nach links gedreht und in eine bestimmte Richtung aus­gerichtet werden. Sind die Chakren voll ausgebildet, sind sie kugelförmig, um so auch Energien aus höheren Dimensionen aufnehmen zu können. Dann müssen sie auch nicht mehr ausgerichtet werden.

Der jeweilige Entwicklungszustand der Aura hängt vom Entwicklungs­zustand des Menschen ab. An diesem ist z.B. zu erkennen, wie der Lebens-Schwerpunkt des Menschen aussieht. So werden, sofern sich der Mensch schwer­punktmäßig mit irdischen Dingen abgibt, hauptsächlich die nieder schwin­genden Energiezentren entwickelt sein. Die höher­ schwingenden Energiezentren sind dann noch verkümmert oder verschlossen. Die unteren Hauptchakren sind z.B. die nieder ­schwin­genden Energiezentren, die oberen die höher schwin­genden Chakren. Sofern die oberen Hauptchakren des Aurasystems eines Menschen nicht oder wenig entwickelt/geöffnet sind, ist dieser Mensch noch relativ stark an den materiellen Dingen gebunden. Allgemein kann das Energiekörpersystem einer schlecht ausgebil­deten Aura die höheren Energien nicht aufnehmen, weshalb ein Mensch mit einer solchen Aura hauptsächlich auf irdische Dinge ange­wiesen ist. Sein Weg ist schwer, weil seine intuiti­ven Fähigkeiten ebenso verkümmert sind. Denn ohne solche Fähigkeiten wird es ihm kaum möglich sein, immer im richtigen Moment am richtigen Ort das Richtige zu tun. Weil dies ihm kaum möglich ist, muss er diesen Mangel durch überhöhte (Körper-)Aktivitäten wettmachen. Er ist im Fangnetz der hektischen, stressigen und krankhaften Welt gefangen.

Wie der grobstoffliche Körper Sonnenenergie und irdische Nahrung aufnimmt, nimmt das feinstoffliche Energiekörper-System feinstoffliche Nahrung, welches Prana oder Lichtnahrung genannt wird, aus der Umgebung (Quantenfeld, feinstoffliches Energiefeld, universales Energienetz)auf.Ist die Aura vollständig ausgebildet, kann die aus dem universalen Energienetz bezogene Energie in die Aura ungehindert hineingeleitet, dort umtransformiert und nutzbar gemacht werden. Das Aura-System ist dann wie ein Supraleiter, in welchem Energie ohne jeglichen Widerstand vertikal sowie horizontal fließen kann. Der Mensch ist dann quasi unabhängig von irdischen Begebenheiten, weil er über all da, wo er sich befindet, an dem universalen Energienetz angeschlossen ist und dabei alles beziehen kann, was sein Energiekörpersystem zur Erhaltung aller Funktionen braucht. Dies erklärt, warum es immer mehr Menschen gibt, die ohne irdische Nahrung und teilweise auch ohne Flüssigkeit auskommen können. Wenn dies zurzeit nur einer sehr kleinen Gruppe von Menschen möglich ist, dann deshalb, weil es bislang halt wenige Menschen gibt, bei denen die Aura vollständig ausgebildet ist.

Wir können das Prana bzw. die Lichtnahrung ebenfalls zu den Lebensenergien zählen, wobei hier klarzustellen ist, dass diese Lebensenergie frei zur Verfügung steht und unerschöpflich ist. An dieser Tatsache können wir schon den Weg zu unserer Unabhängigmachung erkennen. Wir müssen nur schauen, dass sich unsere Aura vollständig ausbilden kann, damit unser Energiekörpersystem supraleitend wird und somit ein freies Dasein auf der irdischen Ebene gewährleisten kann. Die Kundalini-Energie ist dabei ein sehr gutes Hilfsmittel, welches an der Aura-Ausbildung beiträgt.

 
 
2. Die Kundalini-Energie des Menschen.Das irdische Leben nimmt Energie über die Sonnenenergie und über die Nahrung auf. Dies sind Lebensenergien. Wer sich mit der Energiear­beit der eigenen Energiekörper (Aura-System des Menschen) vertraut gemacht hat, weiß, dass es noch höher-geordnete Lebensener­gien gibt, wie z.B. das Prana (Lichtnahrung) und die feinstoffliche Kundalini-Energie des Menschen. Letztere Energie ist auf der feinstofflichen Ebene des menschlichen Energiekörper-Systems angesiedelt.
 
Der Name Kundalini kommt aus dem Sanskrit und steht für eine Energie, die eingerollt bzw. gewunden ist (kundala = eingerollt, gewunden). Die Kundalini-Energie des Menschen ist eine Körpersystem eigene Energie und ist so alt, wie es Menschen gibt. Sie liegt oder lag all die Zeit eingerollt im sogenannten Kundalini-Reservoir, das sich im Bereich der Steißbeingegend befindet - allerdings im feinstofflichen Bereich. Die Kundalini ist eine feinstoffliche Energie und ist daher zwischen dem grobmateriellen und dem geistigen Bereich angesiedelt. Solange sie in ihrem Reservoir verweilt, könnte man sie mit einem Kugelblitz vergleichen. In ihr steckt also eine ungeheure Energie, zumal sie auch mehrere Schwingungszustände (niedere und höhere feinstoffliche Schwingungs-Spektren) zugleich aufweist. Solange sie ihre Kugelform bewahrt, merkt man von ihr nichts. Man sagt, dass sie dann schläft.
 
Die Auslösung der Kundalini-Energie erfolgt am besten in Etappen - also immer nur in kleinen Mengen. Bevor man aber überhaupt mit ihr arbeiten will, sollte man wenigstens die ersten 7 Hauptenergie-Chakren soweit harmonisiert haben, dass sie auch verspürt werden können. Sonst könnte man körperliche und/oder andere Probleme damit kriegen, weil sie eine sehr machtvolle Energie ist. 

Die Kundalini fließt, ist sie einmal freigesetzt, in den feinstofflichen Energiebahnen des Energiekörpersystems. Wenn die Kundalini fließt, versucht sie, alle Energiebahnen wie der Strom eines Leiters zu durchströmen und versucht zugleich blockierte Stellen durchflussfähig zu machen. Also entblockiert sie verstaute Energiebahnen (durch Pulsation und Fließdruck) und trägt dazu bei, dass sich die Aura entwickeln und ausdehnen kann.

Wie das Blut des grobstofflichen Körpers die Zellen miteinander verbindet und sie mit Lebensenergie versorgt, verbindet die Kundalini die feinstofflichen Zellen der fein­stoff­lichen Körper miteinander, um sie mit Lebensenergie zu versorgen. Sind aber Energie-Blockaden vorhanden, ist diese Versorgung gestört, was mit Krankheits-Symptomen des Körpers verbunden ist, die teilweise auch verdeckt sein können (Disposition, Veranlagung). Weil aber die Kundalini-Energie zugleich Blockaden nach und nach auflöst, sofern sie im Körper einmal frei geworden ist, findet eine allmähliche Gesundung des Körpers statt.

Sobald in Verbindung mit der Kundalini-Energie die voll­ständige Gesundung des Körpers abge­schlossen ist, fließt die Kundalini den Haupt-Energie­kanal in der Wirbel­säule (Shu­shumna) hoch, um über das Kronen-Chakra den Körper zu verlassen. Weil dieser Fluss ein ungeheuer konzentrierter Fluss ist, verlangt er automatisch unsere volle Aufmerksamkeit ab. Diese Aufmerksamkeit erlaubt unserem Körper­-Bewusstsein (Verstandesbewusstsein), unsere Begrenzung auf einfache Weise zu verlassen und uns mit dem höheren Selbst zu verbinden. Dies erfolgt wie von selbst, zumal das höhere Selbst höher energetischer ist und daher das nieder ener­getische Körperbewusstsein zu sich nach oben zieht.

Auf der körperlichen Ebene manifestiert sich diese Verschmel­zung dadurch, dass der Balken zwischen den beiden Gehirn­hälften voll­ständig durchläs­sig wird, um die Polarität der Gehirnhälften aufzuheben. Dadurch wird das Gehirn voll funkti­ons­fähig gemacht, um dann vollständig ausgelastet zu sein. All dies ermöglicht uns, immer am richtigen Ort zu sein, um das Richtige zu denken, sagen und zu tun. Weil wir dann zugleich ein wandelnder Supraleiter sind, sind wir auch weitestgehend unabhängig von den irdischen Begebenheiten.

 
Ist also das Seele-Körper-System einmal vollständig harmonisiert, kann der Mensch seiner Bestimmung voll und ganz nachkommen. Dann hat das Gefühl von Trennung aufgehört. Nicht umsonst sagen erleuchtete Menschen, dass sie sich mit allem eins fühlen. Dieses Gefühl, das wohlgemerkt nichts ausschließt, bleibt auf Dauer bestehen.
Während die Aura Energie aus dem universalen Energienetz bezieht, ist die Kundalini-Energie eine Körpersystem eigene Energie.
Seitdem die Kundalini ihre Arbeit in meinem Energiekörpersystem verrichtet, stelle ich fest, dass alles wie von selbst geht, wobei der Prozess, bis alle Energieblockaden aufgelöst sind, 15-20 Jahre lang dauern kann. Diesen Prozess kann man durch Hyperaktivitäten nach außen hin noch verlangsamen - also zeitlich in die Länge schieben - oder dadurch beschleunigen (Zeit verkürzen), dass man mehr zur Ruhe kommt und auch mehr in den Zustand der Entspannung kommt. Es ist dann wie eine Gratwanderung. Will man schneller seine Erlösung, muss man zur Ruhe kommen. Tut man aber gar nichts, tut es dem Körper auch nicht gut, weil er Bewegung braucht. Oder es stehen Dinge an, die einfach gemacht werden wollen. Man muss daher ein Gefühl für die optimale Haltung entwickeln, wann mehr Aktivität angesagt ist oder wann mehr Passivität. Dies gilt es auszuloten.
 
 
3. Eigene Erfahrung mit der Kundalini-Energie. Ab dem Jahre 1993 hatte ich sehr viel meditiert, fast täglich Stunden lang. Eines Morgens vernahm ich ein Gefühl/eine Stimme, das/die mir sagte, dass sich innere Kräfte entfalten würden. Damals war mir noch nicht klar, dass die Kundalini-Energie in mir freigesetzt würde. Dies begann damit, dass ich wenige Tage oder Wochen danach Blitze im Körper während der Meditationen verspürte. Zuerst dachte ich, dass es eine Hyperempfindlichkeit sei, wenn jemand im Hause einen Lichtschalter betätigte (ich wohnte damals in einem größeren Mietshaus). Gerade zu dieser Zeit stand ich vor der Frage, was mein weiterer Lebensschwerpunkt sein würde. Ich setzte mich hin, um mir ein paar Themenpunkte zu notieren. Beim Auspendeln zeigte das Pendel auf ‚Kundalini‘. Als ich mir kurze Zeit später das Kundalini-Handbuch (von Genevieve Lewis Paulson, Windpferd Verlag) zulegte, erfuhr ich, dass solche Blitze von Spontanauslösungen herrühren würden. Später habe ich dann die Kundalini durch eine der Visualisierungen, welche in genanntem Buch besprochen wurden, selber ausgelöst. Und ich spürte viele der Dinge, die ebenso in dem Handbuch beschrieben sind. Z.B. konnte ich beim ersten Mal der Selbstauslösung spüren, als hätte ich in der Steißbeingegend ein kleines Ei gelegt. Anstatt, dass diese Energie durch den Hauptenergiekanal floss, der sich in und entlang der Wirbelsäule befindet, verteilte sie sich im Körper.
 
Es war faszinierend, den Weg dieser Energie zu verfolgen. In der darauffolgenden Nacht habe ich dann verspürt, wie sich nach und nach die Energiezentren der feinstofflichen Körper bemerkbar machten. Ich konnte sie rechts oder links herumdrehen lassen. Dies habe ich in dieser Nacht dann Stunden lang gemacht, was ich nicht hätte tun sollen. Denn am nächsten Tag war es mir den ganzen Tag über schwindlig. Für mehrere Wochen konnte ich Gerüche vernehmen, wie ich sie zuvor nie wahrgenommen hatte. Kleinkinder rochen unglaublich süßlich. Frauen auch, aber nicht ganz so süß wie die Kleinkinder. Bäume rochen wieder ganz anders. Oder wenn ein kranker (?) Mensch an mir vorbeilief, vernahm ich einen unangenehmen Geruch. Da kam mir der Gedanke auf, dass man oft einfach nur so daher sagt: ‚Den oder die kann ich nicht gut riechen’. Auch der Geschmacksinn war sehr stark ausgeprägt. Leitungswasser schmeckte süßlich. Da kam mir der Gedanke, dass vermutlich daher der Begriff Süßwasser kommt. Der sensibilisierte Geruchs- und Geschmacksinn verlor sich nach 2-3 Monaten wieder. Auf ein solches Phänomen mit dem Kommen und Verschwinden gewisser Wahrnehmungen wurde in dem Handbuch auch hingewiesen.
 
Weitere Mengen der Kundalini-Energie löste ich mittels gewisser Visualisierungs-Übungen, die im Handbuch beschrieben waren, wöchentlich etwa ein halbes Jahr lang aus, wobei es vermutlich eher kleinere Mengen waren. Nach einem halben Jahr hatte ich das Gefühl, dass erst mal genügend Kundalini-Energie im Körper sei, weshalb ich die Selbstauslösung eingestellt hatte und diese danach nur noch sehr selten vornahm. Mit der Zeit wurde der Druck der Kundalini-Energie so groß, dass ich nicht mehr ruhig daliegen konnte, sicherlich auch deshalb, weil der Widerstand des Körpers entsprechend groß war.
 
Die Kundalini-Energie raubte meine ganze Aufmerksamkeit, so dass ich das Meditieren mit der Zeit einfach sein ließ. Stattdessen spürte ich dem Fluss und dem Wirken der Kundalini-Energie nach. War irgendwie faszinierend und ist es auch heute noch. Mittlerweile meditiere ich kaum noch, stattdessen sind mir viele Gedanken gekommen, die ich dann niederschrieb. Ich sollte, wie mir bei einer Horoskop-Beratung im Jahre 1993 gesagt wurde, alles niederschreiben, was mir in den Sinn kam. Dies tat ich dann auch, wobei ich jetzt meine Erkenntnisse in Buchform und auch übers Internet weitergebe.
 
Bei einer Bekannten von mir wurde die Kundalini-Auslösung vom höheren Selbst iniziiert und wurde dabei in so hohen Mengen freigesetzt, dass der Reinigungsprozess des Körpers in extremer Weise stattgefunden hatte. Bei mir wurden lediglich sanfte Brisen freigesetzt, so dass der Prozess mit kaum merkbaren Symptomen verbunden war. Es gab sicherlich auch Momente der Übelkeit begleitet mit relativ starken Kopfschmerzen oder sonstigen Gefühlsschwankungen, doch dies alles nicht in so extremer Weise wie bei dieser Bekannten. Und dadurch, dass bei mir nicht so große Mengen freigesetzt wurden, ging/geht der Reinigungs-Prozess auch nicht so schnell vonstatten wie es bei dieser Bekannten der Fall war. Bei einer weiteren Bekannten war die Auslösung so stark, dass diese Tagelang von übersinnlichen Wahrnehmungen sowie von ungeheuren Energien überflutet war, sodass sie fast den irdischen Halt verlor. Erst nach Wochen konnte sie diese überfluteten Energien, die übrigens in der Stärke nicht abgenommen hatten, in den Griff bekommen. Seitdem ist sie hellsichtig und kann mittlerweile ohne irdische Nahrung auskommen.
 
4. Weitere Erfahrungen mit der Kundalini-Energie.  Im Folgenden sind Links zu weiteren Erfahrungen mit der Kundalini aufgeführt, wobei es sich nur um einen geringen Teil der Erfahrungsberichte handelt. Entsprechende Internetseiten habe ich per Internetsuche gefunden.
Kundalini - Psychose oder Transzendenz? Abhandlung von Lee Sannella siehe: Punkt 12:untersuchte Kundalini-Fälle.
Ich denke, dass diese Auswahl genügt, um sich wirklich klar zu werden, mit welchem Phänomen wir Menschen in dieser Zeit immer mehr zu tun haben.