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Das irdische Leben nimmt Energie über die Sonnenenergie und über die Nahrung auf. Dies sind Lebensenergien. Wer sich mit der Energiear­beit der eigenen Energiekörper (Aura-System des Menschen) vertraut gemacht hat, weiß, dass es noch höher-geordnete Lebensener­gien gibt, wie z.B. die feinstoffliche Kundalini-Energie des Menschen. Diese Energie ist auf der feinstofflichen Ebene des Körper-Systems angesiedelt.

Auch die feinstofflichen Bereiche sind im strengen Sinn ohne Ursache-Funktion. Denn ohne Geist würde es sie auch nicht geben und würde in Verbindung mit ihnen nichts erwirkt werden können. Weil die feinstofflichen Körper unseres Körpersystems energetisch über dem grobstofflichen Körper stehen, gibt es eine Art ener­getische Hierarchie. Wenn im Geiste eine Änderung vorgenommen wird, macht sich dies auf allen Ebenen bemerkbar. Wenn also am grobstofflichen Körper eine Reparatur vorgenom­men wurde, ist diese primär im feinstofflichen Bereich vorgenommen worden. Dies liegt eben daran, dass alle Änderungen im grobstoff­lichen Bereich vom Geist ausgehen und der feinstoffliche Bereich zwischen dem geistigen und dem grobstofflichen Bereich liegt. Auch ist die irdische Nahrung nicht bloß eine grobstoffliche Nahrung. Sie hat ebenso wie wir Menschen eine Aura und somit ein Energiekörper­-System, das aus grobstoff­lichem Körper und aus mehreren feinstoff­lichen Körpern besteht. Und an der Aura der irdischen Nahrung ist zu erkennen, wie gut ihre Qualität ist. Diese Qualität wird dann eingebüßt, wenn sie verkocht und verbrannt wird. Außerdem ändern sich beim Kochen auch die molekularen Strukturen, weshalb diese Nahrung dann nicht mehr in Resonanz mit dem Körper sein kann. Sie wird zum Fremdkörper und ist daher außer zum Nutzen auch zum Schaden.

In Verbindung mit homöopathischen Mitteln wird auf der feinstoff­lichen Ebene, welche der grobstofflichen Ebene übergeordnet ist, eine Reparatur am feinstofflichen Energiekörpersystem erzielt. Weil die feinstoff­lichen Ebenen über der grob-materiellen Ebene stehen und näher bei den Ursache-Ebenen sind, macht sich diese Reparatur naturgemäß auf der grob-materiellen Ebene bemerkbar. Homöopathische Mittel werden z.T. so stark verdünnt, dass nach der Wahrschein­lichkeits-Rechnung kein Atom mehr von den zu dosierenden Substanzen vorhanden ist. Es bleiben aber die feinstofflichen Schwingungen übrig. Und diese harmonisieren die richtige Stelle am feinstofflichen Körpersystem, vorausgesetzt, dass das richtige Mittel gewählt wurde. Da die feinstofflichen Körper dem grobstofflichen Körper übergeord­net sind und das Ursache-Wirkungs-Prinzip von oben nach unten gegeben ist, profitiert bei jeder Reparatur an einem der vielen feinstofflichen Körper immer auch der grobstoffliche Körper. In Verbindung mit einer recht­mäßigen Anwendung dieser Mittel werden keine Nebenwir­kungen erzielt. Die Heilung geht aber, um es nochmals zu betonen, nur vom geistigen Bereich aus. Dieser lenkt ja Energie durch sich hindurch nach unten - über den feinstofflichen Bereich - in den materiellen Bereich hinein. Bei der richtigen Anwendung der Homöopathie wird immer auch die Wichtigkeit der Selbst-Reflexion hervorgehoben (Bewusstmachung, dass das Krankheitssymptom etwas mit unserem eigenen Denken zu tun hat).

Medikamente, ob sie natürlich, klassisch, homöopathisch oder anderer Art sind, heilen nicht. Sie haben ähnliche Funktionen wie die Nahrung. Das, was Medikamente enthalten, wird irgendwo im Körper integriert. Und je nachdem, wie sie in das Körpersystem passen, können durch sie Mängel im Körper mehr oder weniger ausgeglichen werden.

Der Körper nimmt auf und gibt ab. Er steht mit dem Himmel wie auch mit der Erde in Verbindung. Er empfängt von oben, wie er nach oben gibt. Er empfängt von unten, wie er nach unten gibt. Wir empfangen Worte, Liebe und auch andere Dinge vom anderen, wie wir sie dem anderen geben. Wir stehen in Wechsel­wirkung mit allem. Diese Wechsel­wirkung beruht auf dem Prinzip von Geben und Nehmen.

Ist das gesunde Verhältnis zwischen Geben und Nehmen gestört, welches immer auf einem unausgeglichenen Geisteszustand beruht, äußert sich diese Störung u.a. als Krankheits-Symptom am Körper, was mit einer falschen Lebensweise einhergeht. Der Körper ist das psycho-energetische Messinstrument, welches eindeu­tig den Geisteszustand widerspiegelt. Desgleichen ist der Körperzustand in Verbin­dung mit unserer Mitwelt das einzige Interpretations-Mittel, das uns im Verständnis unseres Daseins zur Verfügung steht. In der Fehlwahr­neh­mung sind wir nicht fähig, die Sprache des Körpers in der Ganzheit verstehen zu können. Es bleiben viele Rätsel offen. Der Zustand des Gewahr­-Seins dagegen erlaubt eine eindeutige Interpretation.

*   1 Kor 13,12: ... Noch sehen wir wie durch einen Spiegel - rätselhaft -; dann aber von Angesicht zu Angesicht.

Probleme, Krankheiten, Konflikte, missliche Umstände und dgl. beruhen darauf, dass wir fern davon sind, in unserem Leben ein gesundes Verhältnis von Geben und Nehmen zu schaffen. Schließlich hält uns das ungesunde Verhältnis von Geben und Nehmen in einem Ungleichgewichts-Zustand, der nach Ausgleich schreit. Daher sind Probleme, Krankheiten, Konflikte und miss­liche Umstände nichts anderes als Warnleuch­ten, die auf ‚Defekte‘ in unserem Denken hinweisen. Wie wir sehen können, ist der Weg, einen Ausgleich auf allen Ebenen (körperliche, feinstoffliche, geistige Ebene) zu schaffen.

Die Lebens- und Heil-Energien können wir - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - wie folgt hierarchisch untergliedern, wobei die erst genannte Energie in der Hierarchie am höchsten liegt:
1. Geistige Energie: Gefühlszustand der Liebe, des vollkommenen Friedens und der vollkommenen Harmonie (höchste geistige Kraft), Reiki, geeignete Visualisierungen, Gebete des Herzens, liebevolle Gedanken (gesundes Denken),  gute Gedanken, ...
2. Feinstoffliche Energien: Kundalini-Energie des Menschen (Körpersystem eigen), Prana oder Lichtnahrung (aus Umgebung), homöopathische Mittel, Tachyonen, Orgon-Energie, Energie von Pyramiden, Energie von Energiespiralen, ...
3. Grobstoffliche Energie: gesunde irdische Nahrung, Medikamente , Heilsteine, energetisierte Gegenstände, energetisiertes Wasser (Weihwasser und anderes energetisiertes Wasser), sonstige energetisierte/tachyonisierte Gegenstände, ...

Entsprechend dieser Hierarchien ist die Priorität zu setzen, wobei das Einfachste und Naheliegendste dennoch Vorrang hat. Dabei sollte der Faktor Spaß nicht fehlen. Am besten ist, wenn wir die Arbeit an uns auf spielerische und liebevolle Weise verrichten, was uns automatisch in den Zustand des Friedens, der Harmonie und der Liebe bringt. Ansonsten achten wir auf die inneren Impulse und auf das, was uns mit Freude erfüllt.

An dieser Stelle möchte ich noch etwas zur umstrittenen Tachyonen-Energie sagen. Der Begriff Tachyon leitet sich von dem griechischen Wort tachys = schnell ab. Unter Tachyonen versteht man überlichtschnelle Teilchen. Sie sind Lösungen aus der berühmten Einsteinschen Gleichung E=mc². Allerdings haben diese Teilchen dann imaginäre Masse. Weil sie imaginäre Masse haben und physikalisch nicht feststellbar sind, werden sie gerne als hypothetische Teilchen angesehen. 

Nun sei daran erinnert, dass selbst Stephen W. Hawking äußert, wir können aus positivistischer Sicht nicht sagen, ob die Welt der realen Zahlen wirklich ist oder die Welt der imaginären Zahlen. Bei näherer Betrachtung, die ich in meinem Buch ‚Psychoenergetik, die Wissenschaft des Lebens‘ anführe, zeigt es sich, dass in dieser Frage eine klare Entscheidung herbeizuführen ist. Es zeigt sich nämlich, dass das, was bislang als imaginär angesehen wurde, eher real ist, und das, was wir bislang als real angesehen haben (das Physische), eher imaginär ist. Insofern sind die Tachyonen sehr wahrscheinlich realere Gebilde als die atomaren und subatomaren Teilchen.
 
Mit welcher Energie energetisierte Gegenstände aufgeladen sind, spielt eher eine untergeordnete Rolle. Entscheidend ist, dass diese Produkte aus materialistischer Sicht positiv auf den Körper einwirken. Zu energetisierten Produkten siehe http://www.lichtgarten-gaia.de/.
 
Der geübte Radiästhet kann die Lebensenergie des Menschen und diejenige Lebensenergie energetisierter Gegenstände mit einem Biometer messen. Dabei zeigt es sich, dass energetistierte Gegenstände eine Lebensenergie haben, die um ein Mehrfaches höher ist als die eines normalen Menschen.
 
Geräte zur Energetisierung von Gegenständen, wie Nahrung, Kleidung, Wasser und Schlafstätten, sind z.B. Pyramide und Energiespirale. Die Energiespirale, die Helmut Scheffler, ein guter Freund von mir, baut, hat laut Angabe des Erfinders - Dr. Anton Stangl - eine viel höhere Ausstrahlung als eine vergleichbar große Pyramide. Zur Internetseite von Helmut Scheffler siehe http://www.erfolg-ist-machbar.de/.
 

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